Für einen guten Start in den Sommer ☀️ ➡️ Viele Overalls im Angebot! 🎁

🧐 Sie finden es nicht auf der Website? Kontaktieren Sie uns, wir finden es!

Navigationseinstellungen

Les réglages en navigation

Die richtigen Einstellungen zu finden, bedeutet, das Gleichgewicht zwischen Vortriebskraft und Kontrolle zu finden, um nicht überwältigt zu werden. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Boot an die Bedingungen anpassen.

1. Die Takelungsspannung: Die Basis

Noch bevor Sie die Segel einholen, muss die Struktur Ihres Bootes bereit sein.

  • Die Mastneigung (Rake): Bei einem Katamaran oder einer Jolle verlagert die Mastneigung (Neigung nach hinten) den Segeldruckpunkt. Je mehr Wind, desto mehr wird die Neigung erhöht, um das Durchfahren der Wellen zu erleichtern und die Kraft zu reduzieren.

  • Die Spannung der Wanten: Eine zu lose Takelage absorbiert die Windenergie, anstatt sie auf das Boot zu übertragen. Verwenden Sie einen Spannungsmesser , um eine symmetrische und konstante Spannung zu gewährleisten.

2. Die Einstellung des Großsegels

Es ist Ihr Hauptantrieb. Drei Werkzeuge stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Die Großschot: Sie steuert den Öffnungswinkel des Segels. Am Wind wird dichtgeholt, um das Achterliek zu schließen; raumschots wird gefiert, um das Segel atmen zu lassen.

  • Der Niederholer: Entscheidend bei Jollen, steuert er die Spannung des Achterlieks, wenn die Schot gefiert ist. Bei starkem Wind wird er angeholt, um den Mast zu biegen und den oberen Teil des Segels abzuflachen.

  • Der Cunningham: Diese Einstellung der Vorlieksspannung ermöglicht es, die Segelwölbung nach vorne zu verlagern. Verwenden Sie ihn, sobald der Wind auffrischt, um das Segelprofil zu stabilisieren.

3. Anhangsmanagement

Der Wasserwiderstand ist genauso wichtig wie die Windkraft.

  • Das Schwert: 

    • Am Wind: 100% unten, um den seitlichen Schub in Vorwärtsgeschwindigkeit umzuwandeln.

    • Raumschots: Um die Hälfte hochgezogen, um den Widerstand zu reduzieren.

    • Vor dem Wind: Fast vollständig hochgezogen für maximale Gleitfähigkeit.

  • Die Ruder: Stellen Sie sicher, dass sie in der unteren Position gut verriegelt sind. Ein Ruder, das "hochkommt", erzeugt eine extrem harte und ineffektive Steuerung.

4. Navigation und Empfindungen

Die Einstellung hört nie auf, da Wind und Wasser sich ändern.

  • Die Trimmfäden: Sie sind Ihre besten Indikatoren. Wenn sie nach oben abreißen, haben Sie zu viel gefiert; wenn sie herunterfallen, haben Sie zu viel dichtgeholt.

  • Der Ausleger: Verwenden Sie ihn, um auf dem Trapez zu bleiben und gleichzeitig eine präzise Kontrolle über die Pinne zu behalten. Carbonmodelle bieten eine bessere Reaktivität und Leichtigkeit, um die Vibrationen des Bootes zu spüren.

  • Die Bootstrimmung: Bei Jollen halten Sie das Boot so flach wie möglich. Bei Katamaranen versuchen Sie, den luvseitigen Rumpf leicht anzuheben, ohne jemals den kritischen Winkel zu überschreiten.

5. Ausrüstung und Sicherheit

Eine gute Einstellung erfordert völlige Bewegungsfreiheit.

  • Verwenden Sie Handschuhe mit gutem Grip, um dünne und technische Leinen wie Dyneema mühelos zu handhaben.

  • Ein gut angepasster Trapezgurt mit technischer Lendenwirbelstütze ermöglicht es Ihnen, länger auf dem Trapez zu bleiben, ohne zu ermüden.

  • Halten Sie immer ein Sicherheitsmesser griffbereit, um im Notfall (Kenterung oder Verheddern) eine Leine zu kappen.


Zusammenfassung der Einstellungen je nach Wind

Kurs

Segel

Schwert

Ziel

Am Wind

Maximal dichtgeholt

100% unten

Aufkreuzen

Halber Wind

Auf 45° gefiert

50% unten

Reine Geschwindigkeit

Raumschots

Sehr stark gefiert

Zu 3/4 hochgezogen

Gleiten und Beschleunigung

 

Teilen Sie unsere Neuigkeiten!

DIE PARTNER DES SPORTPROJEKTS

Folgen Sie uns in den sozialen Medien